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04.-07.01.2018 – Caribbean Classics Vol. 4

Vom 04. bis 07. Januar 2018 findet unser Winter-Workshop unter dem Titel “Caribbean Classics – Vol. 4″ statt.

Caribbean Classics ist eine Workshopreihe, in der die wichtigsten und interessantesten Rhythmen der Karibik als Kompendium vorgestellt werden. Hier wird zusammengefasst, „was man einmal gespielt haben sollte“, wenn es um karibische Trommelkulturen geht. Jeder Workshop ist eine bunte Mischung aus Rhythmen der Folkore und der Popularmusik verschiedener Länder, Kulturen und Spielstilen von Rumba bis Cumbia, Danzón bis Bomba, Nago bis Quitiplás oder Songo bis Calypso.

Der diesjährige Workshop beschäftigt sich in der Popularmusik mit dem kubanischen Songo, einem der einflussreichsten Musikkonzepte der letzten Jahrzehnte. Mit der puertorikanischen Plena stellen wir einen Rhythmus vor, der sowohl in der Folkore, mit Panderettas gespielt, als auch in der Popularmusik verwurzelt ist. Aus der afrokaribischen Folkore entstammen die Rhythmen der Arará-Tradition Kubas und der Kongo aus Port-au-Prince in Haiti.

Die Workshopreihe wird durch Noten und kurze Texte mit Hintergrundinformationen ergänzt, die am Ende der Reihe einen kleinen Reader ergeben.

Leistung

  • 20 Unterrichtsstunden je Kurs, Unterkunft im Tagungshaus

Preis

  • 250 € (Die Verpflegungskosten sind nicht im Preis enthalten.)

Anmeldung und weitere Details

Kursleitung

02.-05.06.2017 – Caribbean Classics Vol. 3 – Altenkirchen

Vom 02. bis 05. Juni 2017 findet unser Pfingst-Workshop unter dem Titel “Caribbean Classics – Vol. 3″ statt. 

Caribbean Classics ist eine Workshopreihe, in der die wichtigsten und interessantesten Salsa2_webRhythmen der Karibik als Kompendium vorgestellt werden. Hier wird zusammengefasst, „was man einmal gespielt haben sollte“, wenn es um karibische Trommelkulturen geht.

Jeder Workshop ist eine bunte Mischung aus Rhythmen der Folkore und der Popularmusik verschiedener Länder, Kulturen und Spielstilen von Rumba bis Cumbia, Danzón bis Bomba, Nago bis Quitiplás oder Songo bis Calypso.

Der diesjährige Workshop beschäftigt sich in der Popularmusik mit den Varianten des dominikanischen Merengue, Ripiao und Apambichao, die ganz wesentlich vom Tambora- und Güiraspiel geprägt sind.
Aus der afrokubanischen Folkore stellen wir die Rhythmen Abakuá, Iyesá-Ogun und die Rumba-Yambú (Rumba de Cajón) vor, für die unsere Rechercheabteilung so manche neue Spielweise entdeckt hat.

Die Workshopreihe wird durch Noten und kurze Texte mit Hintergrundinformationen ergänzt, die am Ende der Reihe einen kleinen Reader ergeben.

Leistung

  • 20 Unterrichtsstunden je Kurs, Unterkunft im Tagungshaus

Preis

  • 250 € (Die Verpflegungskosten sind nicht im Preis enthalten.)

Anmeldung und weitere Details

Kursleitung

05. bis 08.01.2017: Vodou Cho: Petwo & Banda Rhythmen

Vom 05. bis 08. Januar 2017 findet endlich wieder wie gewohnt unser Winter-Workshop unter dem Titel “Vodou Cho: Petwo & Banda Rhythmen″ statt. 

outo-petwobr-sm-swHeute werden die Loa-Nationen (Gruppen von Geistwesen) des Vodou in Haiti im Allgemeinen in zwei übergeordnete Gruppen eingeteilt, die Rada- und die Petwo-Loas. Während die Rada-Loas als eher gutmütig gelten, sind die Petwo-Loas sehr temperamentvoll, agressiv, fordernd und ihr Element ist das Feuer.

Petwo-Rhythmen werden weitgehend mit den Händen gespielt, sind schnell und deshalb technisch und körperlich anspruchsvoll. In der Regel handelt es sich um Rhythmen in einer 4er Pulsation. Neben anderen Rhythmen gehören zu dieser Gruppe Petwo, Kita, Bumba und Makanda.

Petwo-Trommeln_BE_Web

Die Gede-Loas nehmen eine Sonderstellung ein, und stehen außerhalb der Rada-Petwo-Zweiteilung. Für sie erklingen Rhythmen wie Banda, Djapit und Yanvalou Gede, die oft auch schnell und agressiv im Ausdruck sind, aber gelegentlich auch ruhig swingend interpretiert werden.

Für viele Rhythmen gehören neben den Begleitpatterns die traditionellen Kases (Breaks), Varianten, Dialoge, Motive und natürlich die Soli der Manman, ins Unterrichtsprogramm.

 

Leistung

  • 20 Unterrichtsstunden je Kurs, Unterkunft im Tagungshaus

Preis

  • 240 € (Die Verpflegungskosten sind nicht im Preis enthalten.)

Anmeldung und weitere Details

Kursleitung

 

13. bis 16.05.2016: Caribbean Classics – Vol. 2

Vom 13. bis 16. Mai 2016 findet unser Pfingst-Workshop unter dem Titel “Caribbean Classics – Vol. 2″ statt. 

Caribbean Classics ist eine Workshopreihe, in der die wichtigsten und interessantesten Salsa2_webRhythmen der Karibik als Kompendium vorgestellt werden. Hier wird zusammengefasst, „was man einmal gespielt haben sollte“, wenn es um karibische Trommelkulturen geht.

Jeder Workshop ist eine bunte Mischung aus Rhythmen der Folkore und der Popularmusik verschiedener Länder, Kulturen und Spielstilen von Rumba bis Cumbia, Danzón bis Bomba, Nago bis Quitiplás oder Songo bis Calypso.

Der diesjährige Workshop beschäftigt sich u.a. mit dem ChaChaCha und den Rhythmen der Salsa und vermittelt dabei weitere tiefe Einblicke in das Conga-, Bongo- und Timbalesspiel. Aus der afrokaribischen Folkore stellen wir den wohl bekanntesten kolumbianischen Rhythmus die Cumbia vor und beschäftigen uns darüber hinaus mit zwei untereinander verwandten Rhythmen, dem Yubá aus Puerto Rico und dem Djouba aus Haiti.

Die Workshopreihe wird durch Noten und kurze Texte mit Hintergrundinformationen ergänzt, die am Ende der Reihe einen kleinen Reader ergeben.

Leistung

  • 20 Unterrichtsstunden je Kurs, Unterkunft im Tagungshaus

Preis

  • 240 € (Die Verpflegungskosten sind nicht im Preis enthalten.)

Anmeldung und weitere Details

Kursleitung

22. bis 25.05.2015: Caribbean Classics – Vol. 1

Vom 22. bis 25. Mai 2015 findet unser Pfingst-Workshop unter dem Titel “Caribbean Classics – Vol. 1″ statt. 

Caribbean Classics ist eine Workshopreihe, in der die wichtigsten und interessantesten Salsa2_webRhythmen der Karibik als Kompendium vorgestellt werden. Hier wird zusammengefasst, „was man einmal gespielt haben sollte“, wenn es um karibische Trommelkulturen geht.

Jeder Workshop ist eine bunte Mischung aus Rhythmen der Folkore und der Popularmusik verschiedener Länder, Kulturen und Spielstilen von Rumba bis Cumbia, Danzón bis Bomba, Nago bis Quitiplás oder Songo bis Calypso.

Der diesjährige Workshop beschäftigt sich u.a. mit den Wurzeln der kubanischen Salsa, dem Son Cubano und dem Danzón und gibt dabei tiefe Einblicke in das Conga-, Bongo- und Timbalesspiel. Aus der afrokaribischen Folkore stellen wir den wichtigsten und sehr komplexen haitianischen Vodou-Rhythmus Yanvalou vor. Aus Venezuela stammt die Tradition der Quitiplás. Diese Art der Bambusstampfrohre ist in der ganzen Karibik verbreitet und findet in den Quitiplás eine der schönsten Ausdrucksformen.

Die Workshopreihe wird durch Noten und kurze Texte mit Hintergrundinformationen ergänzt, die am Ende der Reihe einen kleinen Reader ergeben.

Leistung

  • 20 Unterrichtsstunden je Kurs, Unterkunft im Tagungshaus

Preis

  • 235 € (Die Verpflegungskosten sind nicht im Preis enthalten.)

Anmeldung und weitere Details

Kursleitung

01. bis 04.01.2015: Vodou Ayiti – Rhythmen aus Haiti

Vodou Rhythmen Cap Haitiën YoutubeVom Neujahrstag 2014 bis Sonntag, den 4. Januar 2015 findet unser traditioneller Trommelworkshop zum Jahresanfang statt.

Leistungen: 20 Unterrichtsstunden je Kurs
Unterkunft im Tagungshaus Felsenkeller Altenkirchen
Preis: 235 € (Die Verpflegungskosten sind nicht im Preis enthalten.)

Dieser Workshop beschäftigt sich mit Trommelrhythmen aus Haiti, und hier speziell mit regionalen Stilen aus der Umgebung der Metropole des Nordens: Cap Haitiën.

Haiti, in der Landessprache Kreol Ayiti geschrieben, bedeutet übersetzt „bergiges Land“. Diese Topographie hatte zur Folge, dass die verschiedenen fruchtbaren Regionen Haitis kaum durch Straßen und Wege verbunden waren, sondern ihre Produkte durch eigene Hafenstädte ausführten. Im Norden war dieses Cap Haitiën. So entstanden im Laufe der Zeit auch kulturell sehr eigenständig geprägte Regionen, die sich in ihrer rhythmischen Vielfalt und Stilistik zum Teil stark unterscheiden.

Wie alle Rhythmen der Vodou-Traditionen sind auch die Rhythmen des Nordens kraftvoll, energiegeladen und komplex, verwenden sowohl die Hände als auch Sticks und erklingen im 4/4 und 12/8 Metrum. Viele der Rhythmen wurden von uns bisher noch nicht vorgestellt und manche namentlich bekannten Rhythmen wie Nago, Petwo oder Kongo erklingen deutlich anders.

Für viele Rhythmen gehören neben den Begleitpattern die traditionellen Kases (Breaks), Varianten, Dialoge, Motive und natürlich die Soli der Manman, ins Unterrichtsprogramm.

Anmeldung und weitere Details

Kursleitung

06. bis 09.06.2014: Cajón Total

Trommelworkshop Pfingsten 2014 trommelworkshop-pfingsten-2013Termin: 6. bis 9. Juni 2014 (Pfingsten)
Leistung: 20 Unterrichtsstunden je Kurs
Unterkunft im Tagungshaus Felsenkeller Altenkirchen
Preis: 235 € (Die Verpflegungskosten sind nicht im Preis enthalten.)

Ein Cajón ist mehr als eine Kiste aus Holz. In den Ländern Lateinamerikas dienten sie den Sklaven in unterschiedlichsten Ausführungen als Ersatz für ihre Trommeln, deren Spiel oft von den Kolonialherren verboten wurde.

In Kuba entstand die Rumba auf Cajones und das peruanische Cajón ist durch seine Einführung in die Flamencomusik sogar nach Europa gelangt. In den afrokubansichen Religionen werden zunehmend Cajones für Palo-Zeremonien verwendet. Mittlerweile hat sich das Cajón für Percussionisten und Schlagzeuger zu einem der beliebtesten Instrumente entwickelt. Dies beweist auch die ständige Weiterentwicklung durch die Herstellerfirmen.

Neben dem wohl Bekanntesten, dem Cajón „La Peru“, gibt  es eine Vielzahl unterschiedlicher Kisten, wie z.B. Bass-Cajón, Cajoncito, Bass-Cajinto, Cajón-Batá, Cajongas usw..

In diesem Workshop werden traditionelle Spielweisen vorgestellt, aber auch kräftig gemischt. Verschiedene Cajón-Arten treffen auf Congas, Batas, Bombos und Glocken. Dabei entstehen interessante Sounds und Klangcollagen sowie eine kreative Mixtur aus alten und neuen Grooves.

Anmeldung und weitere Details

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03. bis 06.01.2014: Ritmos Criollos

trommelworkshop-pfingsten-2013Vom 3. bis 6. Januar 2014 findet unser Winterworkshop unter dem Titel „Ritmos Criollos“ statt. Es wird um Trommelrhytmen gehen, die aus der Vermischung afrikanischer und europäischer Musikformen der Kolonialzeit entstanden.

Leistung: 20 Unterrichtsstunden je Kurs
Unterkunft im Tagungshaus Felsenkeller Altenkirchen
Preis: 235 € (Die Verpflegungskosten sind nicht im Preis enthalten.)

In den Jahrhunderten der amerikanischen Sklaverei wurden Millionen Afrikaner in die sogenannte neue Welt verschleppt. Diese brachten ihre Musik, Religion und Kultur mit und pflegten diese so authentisch wie möglich, wenn es die Verhältnisse zuließen. Im Laufe der Zeit entstanden aber auch typisch „kreolische“ Musikformen, die afrikanische Rhythmen mit Musikformen der jeweiligen Kolonialherren mischten. Einige Beispiele sind in Kuba die Tumba Francesa und Tahona, der Merengue in Haiti und der Dominikanischen Republik, die Bomba in Puerto Rico oder Gwoka auf Guadeloupe, um nur einige zu nennen.

Der Workshop begibt sich auf die Spuren dieser Musikstile, die u.a. zu den mit einer Schnarrseite versehenen Trommeln der Tumba Francesa oder den karibischen Rahmentrommeln führen werden. So werden wir neue Klangbilder kennenlernen. Diese eigenwilligen Sounds erfordern spezielle Techniken, die im Kurs vermittelt werden. Rhythmisch wird es abwechslungsreich und neben den „üblichen“ 4/4- und 12/8-Metren der afrokaribischen Musik wird es so manche Überraschung geben. Allen Rhythmen ist aber gemeinsam: es groovt richtig! Neben dem Instrumentalunterricht werden wie immer die kulturellen Hintergründe der Rhythmen erläutert.

Anmeldung und weitere Details

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17. bis 20.03.2013: Congo-Rhythmen

trommelworkshop-pfingsten-2013Vom 17. bis 20. Mai 2013 findet unser Pfingstworkshop zu Trommelrhytmen der Congo-Tradition statt.

Leistung: 20 Unterrichtsstunden je Kurs
Unterkunft im Tagungshaus Felsenkeller, Altenkirchen
Preis: 230 € (Die Verpflegungskosten sind nicht im Preis enthalten.)

Verschiedene afrikanische Kulturen haben in der Karibik und Lateinamerika ihre musikalischen Spuren hinterlassen Yoruba, Fon, Bantu und viele andere Völker wurden als Sklaven in die neue Welt verschleppt. Trotz vieler Veränderungen im Laufe der Jahrhunderte werden ihre Rhythmen noch getrommelt, ihre Lieder noch gesungen und ihre Tänze noch getanzt. In unserem Workshop stellen wir einige Rhythmen aus den Congo Traditionen vor.

Der Begriff „Congo“ ist fast in der ganzen Karibik und Brasilien ein Sammelbegriff für die aus dem Kongobecken und angrenzenden Gebieten stammenden Afrikaner. Ihre Musik war nicht nur prägend für die afroamerikanische Folklore, sondern beeinflusste viele moderne Musikstile wie Salsa und Merengue. Wir verfolgen ihre musikalische Spur durch Kuba, Haiti und Brasilien. Auf dieser musikalischen Reise werden wir verschiedene Instrumente und ihre Spieltechniken kennenlernen, Congas aus Kuba, Petro-Trommeln aus Haiti, oder Atabaques aus Brasilien. Durch die unterschiedlichen Spieltechniken und Instrumente ergeben sich vielfältige Klangbilder.

Darüber hinaus findet man in den Congo-Traditionen sowohl 12/8 als auch 4/4 Rhythmen, so dass auch rhythmisch für viel Abwechslung gesorgt ist.

Anmeldung und weitere Details

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03. bis 06.01.2013: Rumba & Bembé

trommelworkshop-pfingsten-2013Vom 3. bis 6. Januar 2013 findet unser Winterworkshop im Haus Felsenkeller statt, in dem wir uns  mit zwei kubanischen Klassikern unter den Trommelrhythmen gefassen: der Rumba und dem Bembé.

Die Rumba ist eines der lebendigsten Trommelgenres Kubas. Ständig entstehen neue Stile, die die drei Grundvarianten Yambú, Guaguancó und Columbia variieren und weiterentwickeln. Die Mischung von Congas, Cajones und Batás ist heute schon beinahe Standard. Wir beschäftigen uns mit alten und neuen Stilen und nehmen dabei auf die jeweiligen Vorkenntnisse der Teilnehmer/innen Bezug.

Die Rumba lebt insbesondere von der lebendigen Kommunikation zwischen den Trommlern, an die wir mit Hilfe spezieller Übungsformen heranführen möchten. Die Grundlagen des Quintospiels sind natürlich auch Teil des Unterrichts.

Für den Bembé sind oft nur die Standardformen mit Ensembles von drei oder vier Congas bekannt. Natürlich sind diese auch Teil unseres Programms, aber wir werden auch auf weniger bekannte Regionalstile wie u.a. Macagua und Bembé de Sao eingehen. Für weit fortgeschrittene Trommler/innen kann auch der Toque de Güiro (Chekeres) ins Programm integriert werden.

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